das Dorf auf dem Berg
Neustadt am Rennsteig - ein staatlich anerkannter Erholungsort
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das letzte in 2011 - Abdruck aus Leserpost - (31.12.2011)  Liebe Leserinnen und Leser,   das alte Jahr zählt nur noch wenige Stunden. Dann werden wir ein Neues willkommen heißen.   Die zurückliegenden Monate waren für manch Einen nicht nur Herausforderung, sondern auch Probe zugleich. Nein, es lief nicht immer in geregelten  Bahnen. Manch Einer von uns hat aber auch sehr viel Positives erfahren dürfen.   Was wird uns in 2012 erwarten? Wir treiben durch die Zeit, setzen uns Ziele und stecken gute Vorsätze ab. Nur - es gibt auch einen Passus im Leben,  den man nicht beeinflussen kann. So wird man durch die Zeit getrieben, ähnlich einem Blatt im Wind.  Die Website "das-dorf-auf-dem-berg" wird künftig nicht mehr die Website des Maik Pfützner sein. Die Webmaster agieren nicht mehr unter  Decknamen, sondern werden zu Berichterstattern.   Der Grund hierfür ist einfach, dass Maik Pfützner zu sehr in das Fadenkreuz geraten ist und durch Anfeindungen in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit  als Gemeinderat und Schiedsperson durch einige wenige Neustädter mehr als behindert wurde. Seine gute und ordnungsgemäße Arbeit als  Schiedsperson wurde durch eine Privatfehde mit dem Bürgermeister Macheleidt dermaßen in den Dreck gezogen, so das er selber an ein Aufhören  dachte. Diesem unsäglichen Druck der Minderheit konnte er aber nicht nachgeben. Da sich dieser Konflikt mehr und mehr zuspitzt, werden wir künftig  in einem Verein zusammen arbeiten. Hierbei handelt es sich um Mitbürger unterschiedlichster Altersgruppen und mit eigenständigen Vor- und  Lebenseinstellungen. Unser Ziel ist, die modernen Medien zu nutzen, um aktiv an der Lebens- und Umweltgestaltung mitarbeiten zu wollen.  Selbstverständlich werden wir auch weiterhin "Nichtmitgliedern" die Möglichkeit der Kommunikation einräumen.   Wir nutzen die Internetplattform, da es derweil Gang und Gäbe ist, sich über das www schnell und unkompliziert zu kontaktieren. Mitstreiter zu finden,  aber auch Gegenmeinungen anzunehmen.   In diesem Sinne wünschen wir all unseren Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr. Mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen - und - bleiben Sie  gesund (und uns treu). Ihre Webmaster  Schiedsstelle und Loipen spuren (28.12.2011)  Interessante Neuigkeiten aus dem Altenfelder Gemeinderat. So steht in der heutigen TA, das sich der Altenfelder Gemeinderat nicht dem Antrag des  Neustädter Bürgermeisters anschliessen wird. Dem formulierten Standpunkt der VG Großbreitenbach schlossen sich die Ratsmitglieder an. Man wolle  sich in den schwelenden Konflikt zwischen dem Gemeinderat Pfützner, dem Bürgermeister Macheleidt und Neustädtern heraushalten.  Dies seien  Neustädter Angelegenheiten und haben nichts mit der Schiedsstelle zu tun. An der Arbeit der Schiedsperson Pfützner gebe es nicht auszusetzen, dies  wurde der Gemeinde auch seitens des Amtsgerichtes bestätigt.  Ein weiterer Punkt war eine Anfrage des Altenfelder Gemeinderates Veit hinsichtlich Spuren von Loipen. Ob Altenfeld dies entsprechend Neustadt  halten wolle. Bürgermeister Grimm gab zum Altenfelder Standpunkt folgende Aussage: “Natürlich werden die Loipen gespurt. Wie denn sonst wollen  wir mit Wintersportmöglichkeiten in der Rennsteigregion werben.  In einer anderen Gemeinde, Langewiesen, wurde die Vorbereitungsarbeiten für die bevorstehende Skisaison abgeschlossen. So wird der in  Oehrenstock vorhanden Skiparkplatz weiterhin kostenfrei zur Verfügung stehen. Zitat: “Im Gegensatz zu einigen Abstellmöglichkeiten am Rennsteig  ist das Parken von insgesamt 60 bis 70 Fahrzeugen in Oehrenstock kostenlos”. Weiterhin weisen zwischen Oehrenstock und Dreiherrenstein 18  Tafeln den Weg. Eine Übersichtskarte am Sportplatz in Oehrenstock werde jährlich aktualisiert.  1. Weihnachtsfeiertag (25.12.2011)  Willkommen im staatlich anerkannten Erholungsort. Wir haben den 1. Weihnachtsfeiertag. Sollte jemand Ski fahren wollen, es gibt keinen  geräumten Parkplatz am Kokshügel und Loipen sind auch noch nicht gespurt. Wie gesagt, seien sie herzlich willkommen in Neustadt am Rennsteig,  ihrem staatlich anerkannten Erholungsort.  Da fragte einen doch letzte Woche noch ein Arbeitskollege, ob in Neustadt gespurt sei. Zum Glück war er am Freitag schon in Urlaub. Sonst hätte  man ihn doch glatt angelogen.  Gottesdienst mit Krippenspiel (24.12.2011)  Ca. 170 Einheimische und Urlauber besuchten am 24.12 den Gottesdienst mit Krippenspiel. Nachdem die Orgel und Jens Babiuch an der Trompete  mit dem Stück “Stille Nacht” den Gottesdienst eröffneten, ging Pfarrer Kaiser in seiner Predigt auf den Kommerz und seine Folgen ein. Im  anschließenden Krippenspiel wurden durch die Schüler der Christenlehre, der VOKO und weitere interessierte Kinder eine interessante Variante  vorgetragen. Nachdem der Rennsteigchor seine Lieder gesungen hatte, wurden die Gäste des Gottesdienstes mit dem Segen des Pfarrers in das  weihnachtliche Wochenende entlassen. Die Einnahmen der Kollekte werden zu je 1/2 der Kirchgemeinde und Brot für die Welt zu Gute kommen.  Ausflüge mit Gemeindefahrzeugen (18.12.2011)  In den vergangenen Wochen und Monaten wurde der Gemeindearbeiter wiederholt gesichtet, wie er mit dem Multicar seine Kinder vom Kindergarten  abholend, unangeschnallt mit diesen auf dem Fahrersitz fuhr. Ebenso wurde von Familienausflügen mit dem Pistenbully (neu und alt) im letzten  Winter berichtet. Am heutigen Tag fand erneut ein Ausflug im Pistenbully mit Ehefrau statt. In der  Thüringer Kommunalordnung, § 29 Abs. 3 steht  folgendes geschrieben: “Der Bürgermeister ist oberste Dienstbehörde der Beamten der Gemeinde. Er ist Vorgesetzter und  Dienstvorgesetzter der Gemeindebediensteten.” - Da dies trotz mehrfacher Hinweise immer noch durch den Ortsvorsteher geduldet wird, wird  an der pflichtgemäßen Wahrnehmung der Aufgaben des Ortsvorstehers gezweifelt. Hier wäre es sicherlich einmal angebracht, von seiner  Seite her einzuschreiten. - Wie aber zu erkennen, hat der Ortsvorsteher scheinbar dem Gemeindearbeiter nichts entgegenzusetzen und so kann  dieser sein Alleinstellungsmerkmal voll ausnutzen. Auch das permanente Pochen des OV auf Gesetzlichkeiten und deren Umsetzung lässt hier ein  gewisses Defizit an Fachwissen vermuten, ansonsten wäre hier bereits eingeschritten worden. Wir werden diesen Sachverhalt weiter im Auge  behalten und sie darüber auf dem Laufenden halten.  Ortsvorsteher bezeichnet Zeitungen und andere Schreiberlinge als Fehlinterpreten (16.12.2011)  Auf Anfrage der Freien Wähler zu Äußerungen des Ortsvorstehers in der BILD-Zeitung antwortete dieser, dass die Zeitungen und andere  Schreiberlinge permanent ihm seine Worte im Munde rumdrehen und alles falsch darstellen. So bestätigte er den Anruf der BILD-Zeitung bei ihm.  Seine Antworten sollen aber seiner Aussage zufolge nicht mit dem dargestellten Abdruck übereinstimmen. So würde seine Aussage: “Es werde am  Winterdienst gespart” so nicht stimmen. Wer aber unseren Ortsvorsteher kennt und seine Kommentare im Allgemeinen vernimmt, muss zwangsläufig  der BILD-Zeitung zustimmen. Denn solche und ähnliche Äußerungen hat er bereits öfters getätigt. Da er diesen Kommentaren, ob in den  Lokalzeitungen, der BILD oder auf der Webseite, nicht widerspricht, muss man von deren Wahrheitsgehalt ausgehen. Auch wir als Betreiber der  Webseite (als sonstige Schreiberlinge tituliert) werden weiterhin nach besten Wissen und Gewissen über Geschehnisse im Ort berichten. Ob es  einigen Leuten gefällt oder nicht. Wir werden die Berichte und Kommentare auf der news-Seite so objektiv wie möglich gestalten. Für andere  Meinungen und Äußerungen stehen den LeserInnen das Gästebuch zur Verfügung. Auch hier kann sich der Ortsvorsteher mit seinen Getreuen  einbringen. So können sie über Aktuelles und Interessantes berichten, ihre Meinungen äußern und sich am Geschehen beteiligen.      kürzeste Gemeinderatssitzung aller Zeiten (16.12.2011)  Mit 30 Minuten für den öffentlichen und nichtöffentlichen Teil bei 12 Tagesordnungspunkten geht die Gemeinderatssitzung in die Annalen ein.  Sicherlich haben auch aufgrund des Schneefalls die sonst anwesenden Gäste den Weg in das Feuerwehrhaus gescheut. So wurde kurzerhand die  Bürgerfragestunde mangels Masse vom Ortsvorsteher abgesetzt.  Die wichtigsten Mitteilungen der Sitzung waren folgende:  1. Der Gemeinderat positionierte sich einstimmig für das Spuren der Loipen ab Januar, trotz vorläufiger Haushaltsführung. Für den Pistenbully  stehen der Gemeindearbeiter Hoche und der Dachdecker Stefan Schmidt in den Startlöchern. Die Kommunalsaufsicht hat, wie nicht anders zu  erwarten, keine aussagekräftige Antwort auf die Frage der VG-Vorsitzenden erteilt. 2. Für die vorgesehene Baumaßnahme Waldstraße gibt es 2 Varianten, mit Kosten zwischen 56 T€ und 68 T€. Genauere Informationen über die  Varianten teilte der Ortsvorsteher nicht mit.  3. Für die Feuerwehr wird die nötige Ersatzbeschaffung Atemschutztechnik durchgeführt. 4. Ebenso mehrheitlich wurden 13200 € Eigenanteil der Gemeinde für das “Ganzjahreskonzept Rennsteig” beschlossen. Diese umfassen den  Ausbau von Parkplätzen mit Parkautomat, Aufwertung und Überarbeitung von Rastplätzen, Landschaftsgestaltung und Rückbau, die  Mountainbike Konzeption sowie die Sicherung der Grenzsteine entlang des Ski-Wanderweges. Somit werden für das 2012 noch 499 €  Eigenanteil für das Anlegen eines Beschilderungssytems des Ski-Wanderweges und die Überarbeitung der Wegweisung des Rennsteig-  Wanderweges benötigt. Wer bei der Gemeinderatssitzung Streitigkeiten erwartet hat, wurde eines Besseren belehrt. Es gab zwar einige Anfragen der CDU, DieLinken und der  Freien Wähler, aber die SPD und der TGV saßen schweigend auf ihren Stühlen und warteten das Ende der Sitzung ab. Ob es hier keine Fragen gibt  oder ob es nicht gewollt ist, ebensolche zu stellen, möchten wir nicht interpretieren.   nächste Einsparungen betreffen den Winterdienst (12.12.2011)  Auf die NeustädterInnen kommen harte Zeiten zu. Ein neuer Beitrag in der BILD-Zeitung. In dieser wird unser Ortsvorsteher am heutigen Tag  mit folgender Aussage zitiert: Zitat BILD “Sparen kann ich nur noch beim Winterdienst.” Nachdem der Skiliftbetrieb und das Spuren der Loipen nicht  mehr durchgeführt werden soll, folgen als nächstes Einsparungen beim Winterdienst. Es stellt sich hier allerdings die Frage, weshalb hat der  Ortsvorsteher diese Aussage nicht zur Einwohnerversammlung verkündet?? Ist die BILD-Zeitung als Informationsmedium für die Einwohner besser  geeignet, oder hat er einfach Angst gehabt, diese Aussage zur Einwohnerversammlung zu tätigen?? Wie sehen die Einsparungen aus. Ist man  mittlerweile besser dran, wenn man an einer der Hauptstraßen wohnt, denn dort wird anscheinend noch geräumt. Solange der Vertrag mit der TSI  läuft. Vielleicht wird dieser ja durch den Ortsvorsteher gekündigt und es wird gar nicht mehr geräumt auf den Landesstraßen. Weshalb wurde dann ein  neuer Gemeindearbeiter eingestellt, wenn am Winterdienst gespart werden soll???   Am Donnerstag findet die nächste Gemeinderatssitzung mit Bürgerfragestunde statt. Wir sind gespannt auf die Antworten des  Ortsvorstehers. Wie sagte heute ein Einwohner aus Neustadt auf die Einsparungen zum Winterdienst: “Dann können wir Neustadt zu schliessen!!”  kirchlicher Adventskalender (10.12.2011)  Eine Aktion der Kirchgemeinde scheint im Ort unterzugehen. So wurden an verschiedenen Häusern in Neustadt Nummern von 1 bis 24 angebracht.  Diese sollen wahrscheinlich den 1. bis 24. Dezember darstellen. Auf einem Ortsplan im Pfarrhaus sind diese Häuser eingetragen. Welchen Sinn diese  Kalenderaktion haben soll, ist aufgrund von fehlender Werbung für diese nicht ersichtlich. Vielleicht täte die Kirchgemeinde gut daran, für die an sich  gute Idee, mehr Werbung im Ort zu machen. Weshalb sind gerade diese Häuser mit Tagesdaten versehen? Haben die Häuser oder deren Bewohner  bedeutendes oder geschichtsträchtiges mit dem Ort zu tun? Wie war die Auswahl begründet? Über eine Antwort unseres Pfarrers oder Präses wären  wir dankbar. Infos aus der Einwohnerversammlung (09.12.2011)  Zur Einwohnerversammlung fanden in diesem Jahr 26 Einwohner und Gäste die offene Eingangstür, welche im letzten Jahr verriegelt war. Damit  wurde eine neuerliche Steigerung der teilnehmenden Personen erreicht, da in den letzten Jahren (das letzte Jahr einmal ausgenommen) wesentlich  weniger Einwohner zu dieser Versammlung erschienen.  In seinen Auführungen ging der Ortsvorsteher auf die in diesem Jahr beendeten und angefangenen Projekte ein. So wurde über die Kreditkürzung  durch die Kommunalaufsicht (13 000€), die Beendigung Baumaßnahme Straßenbeleuchtung Kahlert, der Beginn der Baumaßnahme Waldstraße und  der Beginn der Sanierung Turnhalle berichtet.   Die im Haushalt eingeplanten 17 000€ für den Grundwerwerb der Bahnhof- und Rennsteigstraße wurden in diesem Jahr noch nicht ausgegeben. Die  Vermessungen sind zwar angeschlossen, der Grunderwerb für die Bahnhofstraße soll im nächsten Jahr erfolgen. Die Bauvorhaben für das Jahr 2012 umfassen die Sanierung der Turnhalle (Dach, Fassade und Fenster), die Durchführung des Baus der Waldstraße,  sowie die Umsetzung des Ganzjahresprojektes Rennsteig. Zu diesen Themen berichteten wir bereits ausführlich.  Vor Beginn des Waldstraßen-Baus werden den Neustädtern Vorausleistungsbescheide zugehen. Auf die Frage eines Einwohners, ob die Errichtung von Straßenbeleuchtung am Kokshügel möglich sei, wurde jedoch abschlägig beantwortet. In  diesem Zusammenhang wurden noch offene Straßenbaumaßnahmen (Neue Straße, Einfahrt Cafe Lusky, Bahnhofstraße Zufahrt Seeber sowie die  Zufahrt Brunnestraße) benannt. Eine weitere Frage nach dem Termin für die Zustellung der Schlussbescheide für die Kläranlage, hier sind noch 30% offen, konnte der Ortsvorsteher  nicht beantworten. Schlußbemerkungen:   Leider waren in diesem Jahr lediglich 6 der 12 Gemeinderäte zur Einwohnerversammlung anwesend. Auch die vom Ortsvorsteher vielgepriesenden  “Leistungsträger” der Gemeinde waren nicht vertreten. Aufgrund der Nichtanwesenheit des neuen Gemeindearbeiters wurde die Chance vertan, seine  Einstellung und deren Gründe zu untermauern. Deshalb wurde dem Vedacht neuerlicher “Vetternwirtschaft” kein Gegenbeweis erbracht.   diesjährige Einwohnerversammlung am 08.12.2011 (06.12.2011)  Die jährliche Einwohnerversammlung findet am 08.12.2011 um 19:00 Uhr im Gemeindezentrum statt. Informiert wird über aktuelle  Gemeindeangelegenheiten und die vorgesehenen Baumaßnahmen für das nächste Jahr. Hierzu sind alle Einwohner wie immer recht herzlich  eingeladen. Um ein zahlreiches Erscheinen wird gebeten.  neuer Gemeindearbeiter eingestellt (01.12.2011)  Auf seine Personalhoheit bestehend wurde am Gemeinderat vorbei nach erfolgter Stellenausschreibung die Stelle der Saison-arbeitskraft vom 01.12.  - 28.02.2012 durch den Ortsvorsteher eingestellt. Somit steht Jan Krannich als Gemeindearbeiter zur Verfügung.  kein Fussweg für Kahlert - weiter Gefahr für Wanderer und Einwohner (30.11.2011)  Nachdem in der letzten Gemeinderatssitzung die Straßenausbaubeiträge (Straßenbeleuchtung) für Kahlert beschlossen wurden, wird es auch  zukünftig keinen Fussweg im Ortsteil geben. Diese Aussage wurde von unserem Ortsvorsteher (SPD) getätigt und durch Mimik des Kahlerter  Gemeinderates (ebenfalls SPD) unterstützt. So wird es im Bereich des Rennsteiges, der in diesem Bereich auf der Landesstraße verläuft, keinen  Fussweg geben. Etwas unverständlich scheint dies zu sein, da es bisher in der Ortslage 2 Tote und mindestens einen Schwerverletzten, durch einen  nicht vorhandenen Gehweg, gegeben hat. Hier scheint die Sicherheit der Einwohner und Rennsteigwanderer keine Rolle zu spielen. Hoffen wir, das  es zu keinem weiteren tragischen Unfall mehr im Ortsteil Kahlert kommt. - ein weiterer geduldeter Minuspunkt in Sachen Tourismus!!!  Erklärungsversuche des Ortsvorstehers (29.11.2011)  Der heutigen Tageszeitung Freies Wort (http://www.insuedthueringen.de/lokal/ilmenau/ilmenau/Loipen-ja-aber-aus-fuer-Lift;art83439,1823771) wird  ein sehr unkritisches Interview mit unserem Ortsvorsteher geführt, weshalb aus seiner Sicht der Lift geschlossen, die Loipen nicht gespurt und  weshalb die Turnhallen-Aussenfassade saniert werden muss. Da es in den letzten Jahren üblich war, auch während der vorläufigen Haushaltführung, i.d.R. gab es nie einen beschlossenen Haushalt vor März,  Loipen zu legen, ist das Vorgehen des Ortsvorsteher in Sachen Tourismus nicht nachvollziehbar. Eine vollkommene Fehlinterpretation des von ihm  zitierten Schreibens aus dem Innenministerium ist der Grund dafür. Aus diesem Grunde soll sich ab sofort die Kommunalsaufsicht hierzu  positionieren, was sie eigentlich nicht machen dürfte, da sie sich dann über geltendes Recht hinweg setzen würde. Warten wir die Stellungsnahme der  Kommunalaufsicht diesbezüglich ab, vielleicht erscheint sie ja noch vor dem Winterende oder gar rechtzeitig zur Einwohnerversammlung.  Aus Prestigegründen gelangt ein Objekt nie dahin, wo es jetzt ist. Diese Aussage ist ein Hohn für alle wirtschaftlich Denkenden. Einerseits wird durch  unseren Ortsvorsteher das Land Thüringen und seine Abgeordneten ständig kritisiert und auf wirtschaftliches Arbeiten hingewiesen, andererseits  werden eigene “Prestigeobjekte” in den Vordergrund gestellt. Wenn man jemanden kennt, der jemand Anderen kennt und diejenigen sich vielleicht  noch aus alten Zeiten kennen und sozusagen am Fördermitteltopf sitzen .... wen wundert es denn dann nicht, dass man auf einmal auf einer  sogenannten “Prioritätenliste” ganz weit vorne steht. So funktioniert Politik im Großen und vielmals auch im Kleinen. Wenn man dann tatsächlich auf  der Liste ganz oben steht, ob es sinnvoll ist oder nicht, spricht man von erfolgreicher Lobby-Arbeit. So ist nicht nur die Technikeroase, sondern auch  das Gemeindezentrum und nun auch die Turnhalle dort gelandet.  Das Fazit des Interviews lautet dahingehend, wer die Art und Weise seiner Auftritte in der Öffentlichkeit kennt, wird sehr schnell bemerken, dass das  Interview sehr freundlich dargestellt wurde. Den Schaden für die Gemeinde Neustadt am Rennsteig und den Tourismus durch Herrn Macheleidt kann man aber mit solch  einem Interview nicht wieder gut machen.  Wir werden auch weiterhin von der ausgewogenen Verteilung “Pflichtaufgabe” Sanierung Turnhalle und der “freiwilligen Aufgabe” Tourismus berichten. Begrüßungsgeld ausgezahlt (29.11.2011)  Zum traditionellen Weihnachtsbasar am 1. Advent wurde durch den Ortsvorsteher an 9 junge Eltern das Begrüßungsgeld übegeben. Das auf  Vorschlag der CDU wieder eingeführte Begrüßungsgeld wird bereits das zweite Jahr wieder in Höhe von 100,00 € gezahlt. Ob anhand der im  nächsten Jahr zu erwartenden Haushaltsprobleme ein Begrüßungsgeld zahlbar sein wird, bleibt abzuwarten. Man sollte aber auch in klammen Zeiten  versuchen, dies beizubehalten.   Schaden für Tourismus nicht abzusehen (28.11.2011)  Der durch den Ortsvorsteher angerichtete Schaden für den Tourismus ist bisher noch nicht abzusehen. Nachdem die beiden Lokalzeitungen über das  Schliessen des Skiliftes und das nichtbeabsichtigte Spuren der Loipen berichtet haben, gab es jetzt auch Berichte im MDR und der BILD-Zeitung. Am  vergangenen Wochenende berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk über dieses Thema. Heute wurde darüber in der BILD-Zeitung berichtet.   Bisher hat der Ortsvorsteher immer so getan, als ob er alles für den Tourismus unternimmt. Mit seinen jetzt getätigten Äußerungen hat er bewiesen,  das es nicht so ist. Aufgrund der im letzten Jahr bereits bemängelten Qualität der Loipen, dürften durch diese Äußerungen auch die letzten Touristen  oder Urlauber einen großen Bogen um Neustadt machen.  Es bleibt zu hoffen, dass die einheimischen Hoteliers, Vermieter und der Tourismus- und Gewerbeverein sich gemeinsam positionieren und dem  Ortsvorsteher die Leviten lesen.  Die logische Schlussfolgerung für den angerichteten Schaden wäre eine Forderung nach Rücktritt durch die  Hoteliers und Vermieter. Alles andere wäre nur ein kuschen.  Denn wer sich nur scheinheilig für der Tourismus einsetzt und ihn anschließend mit den Füssen tritt, gehört in die Wüste geschickt. Stromausfall in Neustadt (28.11.2011)  Am 28.11.2011 gab es zwischen 15:30 Uhr und 16:30 Uhr einen Stromausfall in der Gemeinde Neustadt.  Einladung und Konsequenzen für Landtagsabgeordnete gefordert (25.11.2011)  Zur beabsichtigten Schliessung des Skilftes schlug der Ortsvorsteher vor, doch die Landtagsabgeordneten einzuladen. Da diese ja so gerne zu  Einweihungen und Spatenstichen kommen, sollten sie doch auch einmal zu einer Schliessung erscheinen. Diese kann man auch feierlich gestalten. In  gewohnter Manier hat der Ortsvorsteher in der letzten Gemeinderatssitzung wieder einmal gegen das Land und neuerdings gegen die  Landtagsabgeordneten ausgeholt. Hier sollte jeder Wähler bei der bevorstehenden Wahl 2014 daran denken, wen sie wählen. Da sich es  im Ilm-Kreis hauptsächlich um Abgeordnete der SPD und den Linken handelt, kann man die Ausführungen des Ortsvorstehers als gegen diese  gerichtet interpretieren. Man bedenke, es handelt sich hier um einen SPD-Ortsvorsteher und eine benachbarte Linke-Abgeordnete, bei der er ständig  präsent ist. Im nächsten Jahr beabsichtigt die SPD-Landtagsabgeordnete Mühlbauer und wahrscheinlich die Linke-Abgeordnete Enders als Landrätin zu  kandidieren. Logischerweise muss man die Reaktion des Ortsvorstehers nun auch auf die Landratswahl portieren, welche heißen dürfte: Diese  dürfen auf keinen Fall gewählt werden. kein Skiliftbetrieb im Winter 2011/12 und Sitzungsneuigkeiten (24.11.2011)  Zu Beginn der 16. Gemeinderatssitzung wurde Matthias Hettstedt als Nachrücker für die CDU im Gemeinderat verpflichtet. Gleichzeitig wurde er als  Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss gewählt.  Weiterhin wurde durch den Ortsvorsteher mitgeteilt, dass es in diesem Winter keinen Skiliftbetrieb geben wird. Da es sich um eine freiwillige Leistung  handelt und der Freistaat den Kommunen das Geld streicht, wird auch der Skilift geschlossen bleiben, als erste Einrichtung in Neustadt. Thorsten  Beetz bat in der Bürgerfragestunde darum, alles mögliche zu unternehmen, damit der Skilift in Zukunft wieder geöffnet werden kann. Mehrheitlich  wurde der Wunsch von den anwesenden Gemeinderäten begrüßt, trotz der Äußerung des Ortsvorstehers: “der Lift ist kein Highlight” und ein Konzept  (Snowtubing-Anlage) wurde bereits vor 10 Jahren erstellt. Da es Anfang des nächsten Jahres nicht möglich sein wird, einen genehmigungsfähigen Haushalt zu beschliessen, die Gemeinde befindet sich dann  in der vorläufigen Haushaltsführung, sollen die nächsten Sparmaßnahmen wie folgt aussehen:   - ob ab Januar überhaupt noch die Loipen gespurt werden dürfen, soll derzeit durch die Kommunalaufsicht geprüft werden  - für Jubiläen werden wahrscheinlich auch keine Blumen oder Geschenke mehr zur Verfügung stehen.  Nach der Fertigstellung der Straßenbeleuchtung in Kahlert war es erforderlich, die Änderungssatzung zur Straßenbeitragssatzung zu beschliessen.  Für die Einwohner von Kahlert bedeutet dies einen Beitragssatz von 0,5867 €/m². Auf Nachfrage der Freien Wähler teilte der Ortsvorsteher mit, das  es in diesem Jahr keine Bescheide mehr geben wird.  Ausgrenzungsvermutungen (21.11.2011)  Wie bereits vermutet, scheinen sich die Ausgrenzungsvermutungen zu bestätigen. Mit der Terminswahl der Gemeinderatssitzung auf einen Mittwoch  werden wahrscheinlich 2 Gemeinderatsmitglieder der ungeliebten Fraktion Freie Wähler und CDU nicht anwesend sein. Während das Mitglied der  Freien Wähler die Woche über in den Altbundesländern arbeitet, wird das CDU-Mitglied am Mittwoch im Kreistag sitzen und an deren Beratung  teilnehmen. Ob hier gezielt der Termin der Gemeinderatssitzung auf einen Mittwoch gelegt wurde, lässt Raum für Spekulationen. Trotz eigener  Mehrheit der rot-roten Fraktion werden hier scheinbar unliebsame Gemeinderatsmitglieder ausgegrenzt.  nächste Gemeinderatssitzung am 23.11.2011 (19.11.2011)  Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 23.11.2011 um 19:30 Uhr im Versammlungsraum der Feuerwehr statt. Mittlerweile ist man von dem  Freitagssitzungstermin über Donnerstag am Mittwoch gelandet. Nachdem Alfons König zurückgetreten ist, scheint der Verdacht nahe zuliegen, das  die Termine so gelegt werden, damit diverse Personen nicht an Sitzungen teilnehmen können, weil sie auswärts arbeiten.  Auf der Tagesordnung steht diesmal die Verpflichtung des Nachrückers von der CDU. Weiterhin soll ein Mitglied für den Hauptausschuss berufen  werden. Weitere Tagesordnungspunkte sind die Beschlussfassung über die Erhebung wiederkehrender Beiträge für die öffentlichen Verkehrsanlagen  (Straßenausbaubeiträge für Kahlert), über- und außerplanmäßige Ausgaben, die Beschlussfassung zur Bestätigung des “Ganzjahreskonzept  Rennsteig” sowie Mitteilungen und Anfragen. Bürgeranfragen sind laut Tagesordnung nicht zugelassen. Der nichtöffentliche Teil ist nichtöffentlich und  darf demzufolge hier nicht kundgetan werden. :-)  nach der Steuererhöhung voraussichtlich keine weiteren Abgabenbescheide (12.11.2011)  Nach der in diesem Jahr beschlossenen Steuererhöhung für Grundstücke werden wohl keine weiteren Abgabenbescheide folgen. Am Jahresanfang  war von der WAVI noch der Schlussbescheid über die Kläranlage Altenfeld/Neustadt angekündigt worden. Hier sind abschließend noch 30% für den  Verbindungssammler und 30% für die Kläranlage fällig. Als weiteres war in diesem Jahr der Ausbau der Waldstraße im Haushalt eingeplant worden.  Diese ist zugunsten des Jugendzentrum verschoben worden. Also entfallen auch hier die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge. Wann die letzten  3 Straßen bzw. -abschnitte (Waldstraße, Neue Straße und Weg zwischen Cafe Lusky und Hotel) gebaut werden, steht in den Sternen. Als wichtigstes  Ereignis steht die Sanierung der Turnhalle (großzügige Werterhaltung - siehe Zitate) im Vordergrund. Also können wir Einwohner mal abgesehen von  der Erhöhung der Aufwandsentschädigung des Bürgermeister (+28%), der Erhöhung der KITA-Gebühren (+33%) und der Grundsteuerhöhung  (+~22%) doch recht zufrieden mit der “sozialen und gerechten” Anpassung unser aller Aufwändungen sein. Vielleicht erfahren wir ja mehr zu unserer  eventuell jährlich stattfindenden Einwohnerversammlung.  Jahresversammlung der “Rebellen vom Rennsteig” (09.11.2011)  Am 29.10. fand die Jahresversammlung des Thüringer Rennsteigvereins Neustadt im Gemeindezentrum statt. Bei der spärlich besuchten  Jahresversammlung waren nicht einmal die Hälfte der 127 Vereinsmitglieder anwesend. In seinem Jahresbericht stellte M. Kastner die durchgeführten  Arbeiten entlang des Rennsteiges dar und teilte seinen Unmut über die nicht zufriedenstellenden Aktivitäten der Vereinsmitglieder bei Wanderungen  und Arbeitseinsätzen mit. Nach dem Motto, nur wir dürfen kritische Hinweise geben (www.rennsteig-rueger.de), ließ er an den Berichterstattungen  dieser Webseite und anderen Informationsstellen in Bezug zum Rennsteig kein gutes Haar. Wie auf dieser Webseite bereits mehrfach berichtet, ist  auch der Verein mit dem Zustand der Wegweiser, Schutzhütten und Sitzgruppen nicht zufrieden. Die geringen Besucherzahlen im Rennsteigmuseum  (www.rennsteigmuseum.de), sowie das Fehlen von öffentlichen Toiletten außerhalb der Öffnunszeiten der Rennsteiginformation wurde ebenfalls vom  Vorstand beklagt. Für ihre 35jährige Mitgliedschaft im Rennsteigverein wurden Horst Heinz, Rolf Graf, Reinhard Schmidt und Hans-Werner Köditz  geehrt. Im aktuellen Vorstand des Vereines sind Manfred Kastner, Adelheid Welsch, Lutz Graf, Horst Brettel, Uwe Albrecht, Burkhard Eichhorn, Marion  Lutz und Helmut Beetz vertreten.  Für das kommende Jahr sind unter anderem folgende Aktivitäten geplant: im Juni soll ein historischer Erdmeiler angezündet werden, die Organsiation  des Köhler- und Schwämmklopferfestes und weiterhin der Schutz und die Pflege des Rennsteigs sowie der Rennsteigsteine.  streunender Hund verunsichert Besucher und Einheimische (09.11.2011)  Bereits mehrfach beobachtet wurde in der Nähe des Schwarzburger Friedhofes ein herumstreunender Hund. Wie sich jetzt herausstellte, handelt es  sich um den Hund unseres Phänomenta. Dieser verunsicherte bereits öfters ohne Herrchen und Leine die Gegend. Da Jogger und Kinder nicht  wissen, ob der Hund gefährlich ist oder nicht, wäre es an der Zeit, dass hier das Ordnungsamt einmal beim Besitzer vorsprechen sollte, um die  artgerechte Unterbringung zu überprüfen, damit ein “Ausbüchsen” nicht mehr vorkommt.  Aufruf zu Meinungsäußerungen und Diskussion (05.11.2011)  Liebe Leserinnen und Leser dieser Webseite, im Gästebuch wurde am 04.11.2011 um 18:18 Uhr ein Eintrag zu klammen Kassen durch einen Gast  erstellt.   “Was bezeichnet man als klamme Kasse? Die Kasse ist durchaus nicht klamm. Wie schon festgestellt, man saniert das Wohnumfeld des  Bürgermeisters. Da kommt es doch nun wirklich nicht auf einpaar Hunderttausend Euro an. Nur der Straßenbau ruht hier in Frieden. Auf der  Schwarzburger Seite - wohl bemerkt. Ob das gut geht? Glaube ich kaum. Langsam werden auch die dümmsten Bauern munter und verstehen ihre  kleine eingekapselte und engstirnige Welt nicht mehr. Bedenke man, was das noch vor einigen Jahren für eine Brache vor des Bürgermeisters Haus  war, stattlich, staatlich! Also - nix mit klammer Kasse. Der Mittelpunkt des Ortes hat sich Richtung Meininger Seite verschoben. Vielleicht sollten wir  uns überlegen, auch noch einen Bürgermeister für die Schwarzburger Seite zu wählen.”  Wir würden uns freuen, wenn sie als Einwohner sich an einer Diskussion zu diesem Thema beteiligen würden. Sie können ihre Beiträge über  Leserpost/Gästebuch eintragen. Die Beiträge werden dann freigeschaltet. Nur so können sie ihre Meinung auch der rot-toten Mehrheit im  Gemeinderat mitteilen.  in Symbiose auf Betteltour (02.11.2011)  Man könnte vermuten sie sind wie siamesische Zwillinge. Gemeinsam auf Betteltour im Land ziehen der SPD-Ortsvorsteher und die Linke-  Bürgermeisterin aus Großbreitenbach an einem Strang. Wen wunderts, unser Ortsvorsteher bekommt auf den Fluren in der Stadt Großbreitenbach  mittlerweile Kilometergeld. Da es anscheinend derzeit an der 380-KV- (seit April 2011 keinerlei Aktivitäten mehr im Landtag, siehe  Parlamentsdatenbank) und der Schiedsstellenfront zu Verzögerungen gekommen ist, wollen sie wieder einmal gemeinsam gegen die seit Jahren  bestehende Winterdienstpauschale aufbegehren. Für unseren Ortsvorsteher gibt dies im heutigen Lokalteil der TA kein gutes Bild: Zitat ”Er kämpft seit  Jahren um eine Entlastung jener Gemeinden, die immense Aufwendungen für den Winterdienst haben. -- So recht erfolgreich war er nicht” Wie heißt  es so schön: ... Elefant im Porzellanladen und so weiter... Weiter meinte er doch: Zitat “Dabei könnte man doch von der vom Land gezahlten  Jahrespension für einen in der Wirtschaft untergekommenen Ex-Ministerpräsidenten eine schöne Schneefräse kaufen...” . Ebenso regt sich der  Ortsvorsteher über die erhöhten Kraftstoffpreise auf. Nach seiner Rechnung müssten 1300 Liter eingespart werden. - Wir haben auch eine Rechnung  aufgemacht. Wenn der Ortsvorsteher seine “Erhöhung der Jahrespension” rückgängig macht, hätte die Gemeinde 3540€ mehr in der Kasse und  könnte davon sogar 1200 Liter Diesel mehr kaufen bei den heutigen Preisen von 1,46€. Wie man sieht, bringt das Jammern nicht immer das  erwünschte Ergebnis. Man sollte als Erstes einmal in den eigenen Spiegel schauen und nicht immer nur von Anderen Opfer verlangen. Wir sind  gespannt, wie sich die Symbiose weiterentwickelt, ob sie Bestand hat oder ob einer von Beiden der Lakaie des Anderen wird.   Brücke an der Hohen Tanne ab 5.11. einspurig befahrbar (30.10.2011)  Am 5.11. wird zwischen 8:00 und 12:00 die Brücke an der Hohen Tanne umgebaut. In dieser Zeit wird es eine Vollsperrung geben. Nach Einrichtung  der Verkehrsleitsysteme wird die Brücke ab 12:00 nur noch einspurig befahrbar sein. Wann eine Reparatur oder gar Neubau der Brücke erfolgen wird,  ist derzeit noch unklar. Inzwischen werden Befürchtungen laut, dass es im bevorstehenden Winter zu permanenten Staus vor dieser Brücke kommen  kann/wird. Wenn Aufgrund der winterlichen Verhältnisse sich die LKW am Berg von Möhrenbach kommend stauen oder gar liegen bleiben. Das  Straßenbauamt empfiehlt für den Zeitraum der Vollsperrung die Umleitung über Kahlert - Altenfeld nach Großbreitenbach und zurück.  20 Jahre Bildungswerk Großbreitenbach - auch für Neustadt ein Gewinn (28.10.2011)  Im diesem Jahr feierte das Bildungswerk Großbreitenbach sein 20jähriges Bestehen unter der Leitung von Manfred Koch. In dieser Zeit profitierte  auch Neustadt von den Aktivitäten dieses gemeinnützigen Vereins. So wurden in den letzten Jahren die Schwarzburger Schule, der Kindergarten, die  Rennsteiginformation und das Betreute Wohnen übernommen bzw. aufgebaut.  1998 wurde durch das BWG die Kindertagesstätte von der Gemeinde übernommen und ist derzeit mit seinen 37 Kindern nahezu am Limit. In der  dazugehörigen Küche werden andere Einrichtungen und auch Essens-Abonnenten mit schmackhaften Mahlzeiten beliefert.  Ebenfalls 1998 wurde die Schwarzburger Schule einer neuen Bestimmung zugeführt. Hier wurde durch das BWG ein Betreutes Wohnen Jugendlicher  eingerichtet. Nach dem Motto “Neustart in Neustadt” werden ehemalige Gefangene sozusagen resozialisiert und in ein neues Leben integriert. Im  Vordergrund stehen hier die Erlangung eines Berufsabschlusses und die soziale Integration in die Gesellschaft.  Im Jahre 2001 übernahm das BWG die Tourist-Info der Gemeinde und gestaltete sie um in eine Rennsteiginformation. Der Schwerpunkt dieser Arbeit  liegt in der Weiterentwicklung des Tourismus in Neustadt. Auch der Verkauf von Wanderkarten, -abzeichen, -führern und weiteren Souvenirs gehören  zum Angebot.  2010 wurde in einem anderen Gebäudeteil der Schwarzburger Schule das Betreute Wohnen für Senioren ins Leben gerufen. Mit dem  Pflegeunternehmen “Häuslicher Alten und Krankenpflegedienst Wachsmuth” aus Altenfeld wir das Haus 24 Stunden am Tag betreut. Mit seinen  derzeit 13 Zimmern ist die Einrichtung gut ausgelastet. Für eine Kurzzeitpflege stehen zwei weitere Zimmer zur Verfügung.  Für sein Engagement kann man dem Bildungswerk Großbreitenbach in Neustadt nur danken. Denn bei Nichtengagement hätten wir hier sicherlich  einige Ruinen oder leer stehende Häuser mehr in Neustadt. Auch der Haushalt der Gemeinde hätte diese Aufgaben nicht übernehmen bzw.  weiterführen können. So wäre in dieser Zeit mit Sicherheit keine Sanierung des Gemeindezentrums und der Technikeroase möglich gewesen. Also  bedanken wir uns beim Bildungswerk Großbreitenbach für sein Engagement, den Mitarbeitern in Neustadt für ihre geleistete Arbeit und hoffen auf  eine weitere gewinnbringende Zusammenarbeit in der Zukunft.  35 Jahre Neustädter Kaufhalle (21.10.2011)  In der vorletzten Woche feierte die Kaufhalle in Neustadt ihr 35jähriges Jubiläum. 1976 eröffnete die Kaufhalle am Tag der Republik (7.Oktober) seine  Pforten für die Bewohner und Gäste Neustadts. Auf gut 600 qm Verkaufsfläche ist ein vielfältiges Angebot für die Kunden vorhanden. Im  angrenzenden Backstand können Kunden sich mit Backwaren eindecken und wenn sie wollen, auch einen Kaffee im Stehimbiss zu sich nehmen.   Großen Dank für die Errichtung gilt auch heute noch dem damaligen Bürgermeister Hans-Jürgen Bauer, dem Bauingenieur Leander Lutz, Karl-Heinz  Hettstedt als Chef der Feierabendbrigade, den vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern und dem erfahrenen Theobald Voigt. Letzterer war von  Anfang an bis 1993 Kaufhallenleiter und sorgte mit seinem Engagement stets für gut gefüllte Regale. Im Jahr 2000 übernahm Nahkauf Menzel das  Objekt, welches sich noch rechnet, zwar waren die Umsätze schon besser, aber Dank der Kunden aus der Umgebung und der Touristen ist die  Kaufhalle ein festes Standbein im Ort.   Kein Rennsteighaus für Neustadt (21.10.2011)  Laut Aussage des Ortsvorstehers benötigt Neustadt kein Rennsteighaus. Im Rahmen der touristischen Aufwertung des Rennsteiges haben die Freien  Wähler angefragt, ob sich Neustadt für für solch ein Rennsteighaus “erwärmen” könnte. Der Zweck eines solchen Hauses ist die Vorhaltung von  Ruhemöglichkeiten, Dusch- und Waschgelegenheiten für die Wanderer und Radfahrer entlang des Rennsteiges. Ein Vorhalten solch einer Einrichtung  würde dem Gast- und Hotelgewerbe im Ort abträglich sein, ließ der Ortsvorsteher verlauten, ganz abgesehen von der Unterhaltung und dem Betrieb  solch eines Hauses.  Schliessung der Arztpraxis zum 01. November 2011 (15.10.2011)  Ab 01. November wird die Zweigstelle der Arztpraxis von Frau Keim-Ehrhardt in Neustadt geschlossen. In Masserberg werden durch die Ärztin mit  modernster Medizintechnik weiterhin die Neustädter Patienten betreut. Der bisher eingerichtete kostenlose Taxiservice am Dienstag wird auch auf den  Freitag ausgedehnt. Die Taxi sind direkt über das Taxiunternehmen Hess in Fehrenbach zu bestellen. Hausbesuche werden auch weiterhin durch die  Ärztin angeboten, sind aber telefonisch in der Praxis anzumelden. Auch Rezept- und Überweisungswünsche werden telefonisch entgegengenommen.  Wunschkandidat wird Vorsitzender in KITA  (14.10.2011)  Nachdem bereits am 30.08. der neue Elternbeirat “gewählt” wurde, ist jetzt der Gemeindearbeiter Hans-Jürgen Hoche neuer Vorsitzender geworden.  keine Einheitsgemeinde - aber dafür Parkautomat (12.10.2011)  Derzeit gibt es in den Verwaltungsgemeinschaften „Langer Berg“ und Großbreitenbach keinerlei Aktivitäten für die Bildung einer Einheitsgemeinde.  Auch die geplanten Sparmassnahmen des Landes sind für die Gemeinden kein Grund, auch bei sich mit dem Sparen anzufangen. Die Bildung einer  Einheitsgemeinde der o.g. Verwaltungsgemeinschaften wäre für die mittel- und langfristige Planung die einzige Alternative, abgesehen von der  Ersparnis von über 2 000 000 €. Weiterhin wäre zusätzlich die Fusionsprämie von 100 € pro Einwohner hilfreich. Die Gemeinden Ichtershausen und  Wachsenburggemeinde gehen hier mit Vorbildwirkung voran. Trotz sprudelnder Einnahmen der Gemeinden sind diese bereit, sich zusammen zu  schließen. Weshalb dies hier im oberen Kreisgebiet nicht möglich ist, kann sich jeder klar Denkende selber ausmalen.  Eine weitere Abschreckung für zu erwartenden Urlauber ist das vehemente Eintreten des Ortsvorstehers für die Anschaffung eines Parkautomaten auf  dem neu zu schaffenden Parkplatz am Kokshügel. Trotz der Freiwilligkeit der touristischen Leistungen ist es fraglich, ob eine permanente  Überwachung der Parkenden realisiert werden kann. Hier müsste das Ordnungsamt der VG mindestens 2 bis 3 mal am Tag nach Neustadt fahren und  eine Kontrolle durchführen. Sollte sich allerdings diese Art der „Abkassierung“ unter den Urlaubern und Skifahrern rumsprechen, wird das wilde  Parken in der Umgebung zunehmen. Ob hier dann auch Tagesausflügler nach Neustadt kommen, bleibt fraglich.  wahre Gründe nun bekannt geworden (09.10.2011)  Jetzt kennen wir auch den Grund, weshalb der Ortsvorsteher die Schiedsperson unbedingt absetzen lassen will. Im Gästebuch gibt es am 09.09. ein  Eintrag über die Besetzung der Kämmererstelle in Gehren. Aufgrund des Gästebucheintrages und dem gemachten Kommentar sah der Ortsvorsteher  rot und hat daraufhin den Antrag an den Gemeinderat angefertigt. Auch andere einflussreiche Personen in seinem Umfeld konnten ihn nicht von dem  Vorhaben abhalten. In der am 23.09. stattgefundenen Sitzung wurde durch den 1. Beigeordneten dann sinngemäß den Gemeinderäten mit der  Aussage „wer gegen den Antrag stimmt, ist gegen Neustadt.“ das Abstimmungsverhalten vorgelegt. Zum Glück sind nicht alle auf diese üble Polemik  und Bauernfängerei hereingefallen. So gab es eine Enthaltung und eine Gegenstimme. Leander Lutz stellte es vorher eindeutig fest. Neustadt macht  sich lächerlich und mit dem Absetzungsversuch wird genau das Gegenteil erreicht. Die Besucherzahlen bestätigten dies in den letzten Wochen. –  Man bedenke bei dieser Aktion eines, das Gästebuch wird von den Gästen beschrieben und nicht vom Webmaster. Die Hinweise auf der Startseite  sollte man sich doch einmal zu Gemüte führen und hoffentlich auch verstehen.  du liebst nur Dich - Gästebucheintrag (06.10.2011)  In einem kürzlich geführten Telefonat brachte mich mein Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung der Wahrheit ein Stück näher. Es fiel das  Wort „Narzissmus“. Gleichzeitig schoss es mir durch den Kopf: richtig – es ist Narzissmus. Was ist Narzissmus? Ganz einfach! Es gibt Personen, die  sich in den Beiträgen auf der Website wie in einem Spiegelbild wieder erkennen – obwohl keine Namen genannt werden. Unter ihnen wiederum gibt  es Personen, die regelrecht an Verfolgungswahn leiden. Dann gibt es noch die Trittbrettfahrer, die Personen also, die aus lauter Sympathie für die  angeblich Gedemütigten auch noch auf den Zug aufspringen. Man hat durchaus den Anschein, als seien alle die genannten Personen, die sich  selbstverständlich auch in diesem Artikel wieder erkennen, kleine beleidigte Kinder bzw. Menschen, denen Hinweis, Kritik und Meinungsfreiheit ein  Fremdwort ist. All diese Thesen sind nicht korrekt. Korrekt aber ist, es ist Narzissmus.  Nun gibt es zwei Theorien, weshalb Narziss (Namensgeber des Narzissmus) sein Leben verlor. Darauf gehe ich jetzt nicht ein, es wäre sonst ein  Abend füllender Beitrag, und wer will das schon alles wissen. Außerdem ist den hier Gemeinten Narzissmus kein Fremdwort, denn sie leben ihn ja (für  all die, die sich angesprochen fühlen). Aber so scheint es in der Tat zu sein. Narzissten sind Egoisten. Sie zeichnen sich durch egoistische und  egozentrische Wesensmerkmale aus. Man bezeichnet sie auch im Volksmund als „selbst Verliebte“ (Verliebte in sich selbst). Der Narzissmus ist u.a.  ein starkes Anzeichen für mangelndes Selbstwertgefühl. Gleichzeitig aber verfügt man als Narzisst über keinerlei Mitgefühl oder Trauer. Nein – es ist  der Hass – der triumphiert, wenn sich ein Narzisst wie Narziss in den Spiegel beschaut und nur der kleinste Eindringling in seinem Spiegelbild erzeugt  Hass. In unserer heutigen Zeit ist Narzissmus nicht abwegig. Teilweise wird die Selbstverliebtheit schon mit in die Wiege gelegt, teilweise ist es eine  Abwehrreaktion von Menschen, die sich selbst vom Leben, welches ihnen von anderen (von wem auch immer), auf diktiert wurde und nun müssen sie  es halt so leben. Auch unsere Gesellschaft versteht sich durchaus selbst Verliebte zu zeugen, wer sich zeugen lässt. Wäre natürlich der Fakt ein anderer, dass auf dieser Website der Ortsvorsteher sowie sein smarter Beiga besungen würden, noch dazu der Rest der  Truppe, wäre die Welt eine gute. Ist sie aber nicht.   (Für alle Narzissten, die nicht wissen, was Narzissmus ist, steht alles im Netz. Jung´s – ich sage Euch, auch dort werdet Ihr Euch in den vielen  niedergeschriebenen Worten wiederfinden. Schlagt zurück und verbietet das Internet!)  bisher keine weiteren Nachahmer zu Absetzungsversuch (05.10.2011)  Nach mehreren Gesprächen mit Bürgermeistern und zugetragenen Informationen werden sich voraussichtlich keine anderen Gemeinden an der  Hetzjagd gegen den Schiedsmann beteiligen. Dies sei eine private Angelegenheit zwischen dem Neustädter Bürgermeister und dem Gemeinderat  Pfützner. Einen Einfluss auf die Arbeit der gemeinsamen Schiedsstelle hat der Gemeinderatsbeschluss von Neustadt nicht. Der Ortsvorsteher  beabsichtigt, alle der gemeinsamen Schiedsstelle angehörenden Städte und Gemeinden ebenfalls die Absetzung des Schiedsmannes Pfützner  nahezulegen und dieses durch Beschluss zu bestätigen. Danach möchte er eine erneute Absetzung beim Amtsgericht Arnstadt/Ilmenau beantragen.  Bei Nichtmittragen dieses Beschlusses durch die anderen Kommunen sollte der Ortsvorsteher eigene Konsequenzen in Erwägung ziehen.  Straßenbau und weitere Neuigkeiten (03.10.2011)  In der Waldstraße haben laut Ortsvorsteher die Arbeiten bereits begonnen. So sind bereits Gespräche geführt worden. Probleme sollen das  Oberflächenwasser und das Abwasser darstellen. Die im Mehrgenerationen-Park errichteten Info-Tafeln konnten bisher nicht bestückt werden, weil es anderes zu tun gab. Hier übernahm der  Ortsvorsteher die Verantwortung dafür. Die Aufstellung ist für das Frühjahr 2012 geplant. Hierzu sind alle Einwohner aufgerufen, Bildmaterial und  Informationen über das Gelände an die Tourist-Info abzugeben, damit die Tafeln informativ und aussagekräftig gestaltet werden können.  Die Rechnungsprüfung des Landratsamtes hat in ihrer Prüfung der Jahresberichte 2006/2007/2008 unter anderem die Entgelte des  Gemeindezentrums kritisiert. Hierbei wurde eine Kalkulation der Entgelte gefordert. Diese Art der Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde in der  vergangenen Legislaturperiode bereits von einigen Gemeinderäten gefordert, aber vom Ortsvorsteher abgelehnt.  Eine Anfrage bezüglich der Nichtangleichung der Aufwandsentschädigung des 1. Beigeordneten wurde beantwortet mit: bis zu 25% des  Bürgermeisterentgeldes. Eine Aussage, weshalb diese nicht angehoben wurde, wurde verweigert. Der an der Zufahrt zur Grillhütte befindliche Absatz wird wie jedes Jahr mit Frostschutz aufgefüllt, damit die Fahrzeuge ohne Felgenschäden den  Parkplatz befahren bzw. verlassen können. Ein Termin wurde hier nicht genannt.  Die in Richtung Dreiherrenstein beräumten bzw. reparierten Sitzbänke gehören in die Zuständigkeit des Regionalverbundes. Da sich dieser aus seiner  Zuständigkeit zurückgezogen hat, sind für die Wartung und Pflege freiwillige Helfer gern gesehen.  Wahrnehmungsstörungen und Funktionsmissverständnis (24.09.2011)  In der jüngsten Gemeinderatssitzung bekam der Gemeinderat Pfützner durch den 1.Beigeordneten H.Brettel die (wahl)amtliche Bescheinigung, er  leide an allgemeinen Wahrnehmungsstörungen. Ausgangspunkt dieser Bescheinigung war der Wunsch zweier Änderungen im Sitzungsprotokoll der  letzten Gemeinderatssitzung. Die Wahrnehmungsstörungen wurden allerdings so ausgesprochen, dass sie Allgemeingültigkeit haben.  In einer über 40minütigen Beratung über den Tagesordnungspunkt: Beschluss zur Absetzung der Schiedsperson Pfützner, gab es am Ende eine  Mehrheit der SPD und der Linken. GR Pfützner verließ zu diesem Tagesordnungspunkt den Sitzungssaal und machte den §38 ThürKO für sich  geltend (persönliche Beteiligung), da er eine objektive Beratung dieses Tagesordnungspunktes nicht gegeben sah.  In der Diskussion zur Absetzung  der Schiedsperson wurde auch deutlich, dass einigen Gemeinderäten die Funktion und Aufgaben der Schiedsstelle nicht bekannt ist. So wurde durch  den 1. Bürgermeister vorgetragen: Zitat TA vom 24.09.: „Er ist gewählt worden, um die Interessen der Kommune und Bürger zu vertreten“. – Die  Schiedsstelle hat keinerlei Interessen der Kommune und Bürger zu vertreten, da sie unabhängig ist. Sie hat die Aufgabe der Schlichtung und nicht die  Vertretung von Interessen. Auch das Gemeinderatsmitglied Beetz verwechselte die Bezeichnung. Während in Sachsen von Friedensrichtern  gesprochen wird, werden sie in Thüringen als Schiedsmänner und –frauen bezeichnet.   Die in der Stellungnahme von GR Pfützner vorgetragene Behauptung: „Nach dem Motto, er oder sie hat eine andere Meinung … dann stelle ich mal  einen Antrag auf Absetzung des Gemeinderates oder Ausschluss als Vereinsmitglied …“ – wurde von der überwiegenden Mehrheit des  Gemeinderates in öffentlicher Abstimmung beachtet, so dass dem Beschlussantrag mit Mehrheit stattgegeben wurde.  3. Rücktritt aus Gemeinderat in dieser Legislaturperiode (23.09.2011)  Mit Alfons König (CDU) gibt bereits das 3. Gemeinderatsmitglied sein Mandat in dieser Legislaturperiode zurück. Dies wurde in der gestrigen Sitzung  des Gemeinderates mitgeteilt. Nachrücker für die CDU ist Matthias Hettstedt   beschädigte Sitzbänke entlang des Rennsteiges entfernt bzw. repariert (21.09.2011)  In unserem Bericht vom 06.08.2011 bemängelten wir den Zustand der Sitzbänke entlang des  Rennsteiges in Richtung Dreiherrenstein. Nun endlich  sind besagte Sitzgelegenheiten teilweise entfernt oder repariert worden. 2 Sitzbänke sind wieder in einen sitzfähigen Zustand versetzt und die  anderen Beiden entfernt worden. Vielen Dank an alle Verantwortlichen für die schnelle Reaktion.   überflüssiger und funktionsloser Gemeinderat ?? (12.09.2011)  Wozu braucht Neustadt einen Gemeinderat?? Diese Frage kann man sich stellen, muss man aber nicht. Wir stellen sie uns aber. Eigentlich braucht  Neustadt keinen Gemeinderat nach Ansicht des Ortsvorstehers. Denn wichtige Entscheidungen werden sowieso ohne den Gemeinderat getätigt. So  wurde in der letzten Zeit durch unseren Ortsvorsteher im Namen des Gemeinderates „…die Resolution der thüringischen Gemeinden und Städte zur  kommunalen Finanzausstattung 2012 von der Gemeinschaftsvorsitzenden und allen Bürgermeistern der fünf Mitgliedsgemeinden gesiegelt und  unterzeichnet…“ Also ist es vollkommen uninteressant, wie sich der Gemeinderat positioniert hätte. Unser Ortsvorsteher denkt und handelt für ihn mit,  denn die Gemeinderäte können ja nicht denken und selbst entscheiden. In vielen anderen Städten und Gemeinden wurden die Räte wenigstens  angehört und nicht in deren Namen entschieden. Aus diesem Grunde stellt sich dann natürlich auch die Frage, welche anderen Entscheidungen hat  der Ortsvorsteher in den letzten Jahren im Namen des Gemeinderates getroffen, ohne dass sie dies wussten. Es scheint aber kein Einzelfall zu sein.  Jetzt ist es aber trotzdem an der Zeit, dass die nichtangehörten Gemeinderäte einmal Stellung zu solch einer Praxis beziehen. Wollen sie dies dulden  oder werden sie dem Ortsvorsteher einmal ins Gewissen reden. Zu mindestens die Rot-rote Fraktion wäre hiermit aufgefordert, sich zu positionieren.   99 Gottesdienste im Ilm-Kreis gleichzeitig (10.09.2011)  Am 11.09.2011, dem Tag des offenen Denkmals, werden im Ilm-Kreis durch die evangelisch-lutherische Kirche unter Leitung des Pfarrers Bernd  Kaiser in 99 Kirchen gleichzeitig Gottesdienste stattfinden. In Neustadt wird der Gottesdienst durch die Gemeindekirchenratsmitglieder Frau Dr.  Lindenlaub, Frau Sommerfeld, Frau Traut, Frau Thiele und Frau Reh vorbereitet. Annahmen, die vermuten ließen, dass der Präses des Ilm-Kreises in  Neustadt die Predigt halten wird, bestätigten sich nicht. So wird in der Neustädter Marienkirche die Predigt durch Frau Dr. Lindenlaub gehalten. Für  die musikalische Umrahmung ist Frau Thiele zuständig. Der ortsansässige Pfarrer Kaiser wird die Predigt in Wümbach halten. So gut der Gedanke mit  Laienpredigern auch sein mag: Zitat: Freies Wort 08.09.2011 „Neustadt hat wie einige andere Thüringer Kirchgemeinden auch bereits mehrfach gute  Erfahrung mit Gottesdiensten, die Ehrenamtliche ohne theologische Ausbildung leiten“ – Vielleicht werden ja demnächst auch Brötchenverkäufer  predigen oder Gastronomen unsere Schüler unterrichten.  Bauernschläue oder Bauernlogik (09.09.2011)  Immer wieder werden wir von unserem Ortsvorsteher mit ihm sehr eigenen Logik überrascht. So tituliert er den Finanzminister mit seinen  Sparversuchen als „Trickbetrüger“. Einerseits fordert der Ortsvorsteher dass gespart werden soll und andererseits geht er dagegen auf die  Barrikaden. Mittlerweile scheint er auch wieder die Landräte in seine Argumentationskette einzubeziehen. Sie/Er behauptete/n, dass das Land 14000  Bedienstete zu viel hat. Weiterhin seien sie ja bereits bezahlt und könnten also in Neustadt Winterdienst leisten. Laut der Rechenlogik unseres  Ortsvorstehers stünden Neustadt 6,5 Bedienstete zu. Nun haben wir einmal überlegt, wer denn als bereits Bezahlter in Frage käme. Auf Anhieb fielen  uns die Frau des Ortsvorstehers, die Lebensabschnittsgefährtin des 1. Beigeordneten, der PHK im Gemeinderat und unsere Kindergärtnerinnen ein.  Einige davon sind zwar nicht direkt Landesbedienstete, werden aber irgendwie trotzdem durch das Land bezahlt. So haben wir auf einmal über 6,5  von 6,5, welche Winterdienst im Ort durchführen könnten. Wir sind gespannt, ob sich unser Ortsvorsteher mit seiner „Logik“ durchsetzen kann und sie  bei eventuell fallendem Schnee miträumen. Anderseits haben wir ja auch eine Alternative. Es wird wieder unser allseits beleibter Phänomenta  beauftragt mit der Zerstörung der Technik.  Unmut über Beitragserhöhungen auch in Nachbarkommunen (07.09.2011)  In den benachbarten betroffenen Kommunen gibt es auch Unmutsäußerungen  über die geplante Erhöhung der KITA-Beiträge. Für viele ist die  Erhöhung einfach überzogen, denn sie steht in keinem Verhältnis zur angebotenen Leistung. So wird in Neustadt am meisten die Abgabe der  Aufsichtspflicht bemängelt. Durch die derzeitige Leiterin wird den Eltern immer wieder klargemacht, dass die Erzieher keine Aufsichtspflicht außerhalb  der Räume haben und nicht zuständig seien. So werden/wurden diverse Unregelmäßigkeiten gerne unter dem Mantel des Schweigens verdeckt,  damit dies nicht im BWG bekannt wird. Weil dann evtl. doch eine Aufsichtspflicht bestehen könnte.   Momentan können die Eltern noch froh sein über die noch humanen Preise, welche erhoben werden. Andererseits warten wir die  Haushaltsberatungen der Gemeinden  ab. Denn den Gemeinden steht das Wasser bis zum Hals. Wenn diese ihre Zuschüsse für die KITA  voraussichtlich kürzen werden. Wie dann die Beiträge steigen, ist ungewiss.  neuer Elternbeirat und höhere Beiträge in der KITA (01.09.2011)  Am 31.08. fand eine Elternversammlung mit anschließender Neuwahl des Elternbeirates statt. Dieses Mal wurde einmal etwas Neues ausprobiert. Es  wurden einzelne Eltern im vor hinein angesprochen, ob sie im Elternbeirat mitarbeiten würden. Bei der am 31. stattfindenden „Neuwahl“ wurde dem  alten Elternbeirat gedankt und die „Neuinteressenten“ benannt. Im Anschluss hatten die Eltern lediglich die Hand zu heben. So wurden folgende  Eltern in den neuen Elternbeirat „gewählt“: Hans-Jürgen Hoche, Ute Beetz, Anja Oehring und Rosita Korn.  Gleichzeitig wurden die anwesenden Eltern mit den neuen Kindergartengebühren zum 01.10.2011 überrascht. So wurden die Preise um  durchschnittlich 29 – 33 % angepasst. Ein Ganztagsplatz kostet jetzt 110,00 € (+29 %), ein Halbtagsplatz 85 € (+30%) und ein Hortplatz 40,00 €  (+33%). Da die Erhöhung nicht allein durch das BWG erfolgen kann, wurde mit der Gemeinde 2006 ein Vertrag abgeschlossen. Hierin wurde  festgelegt, dass die Höhe der Elternbeiträge nur im Einvernehmen mit der Gemeinde Neustadt festgelegt werden können. Aufgrund der Erhöhung  können wir davon ausgehen, dass der Ortsvorsteher seinen Segen dazu gegeben hat.   Als kleiner Trost für die Eltern, die jetzt tiefer in die Tasche greifen dürfen. Unser Ortsvorsteher erhöhte sich selbst seine Bezüge  nur um 28%, also ist es nur gerecht, wenn die Eltern auch ihren Beitrag dazu leisten in Höhe von annähernd 33 %.   falsche Verdächtigungen (27.08.2011)  Weshalb wird Einwohnern die Mitarbeit an dieser Webseite unterstellt?? Wie in der letzten Zeit zu erfahren war, wird einigen Einwohnern vorgeworfen,  sie sind Schreiber und Lügenverbreiter dieser Webseite. Eine unrühmliche Rolle spielen hierbei unser allseits beleibter Phänomenta und die Betreiber  der Trinkhalle zu Kahlert. Aus unserer Sicht sollten sich besagte Personen und Einrichtungen auf ihre eigenen „Unfähigkeiten“ beschränken und diese  nach ihren Fähig- und Fertigkeiten an- bzw. lobpreisen. Als Alternativvorschlag hätten wir auch eine Mitarbeit anzubieten, damit über Fakten und  Tatsachen noch ehrlicher und offener berichtet werden kann. Wir sehen einer Antwort wartend entgegen. ren Spaziergang in Richtung Fünfeckigen Stein oder Ochsenbacher Teich unternehmen, auch ein willkommenes Pausenplätzchen. So verweisen wir  allerdings auf ein Zitat des Rennsteigpabstes in einem Zeitungsbericht dieser Woche:  "Ansonsten macht jede Kommune, was sie will, es ist keine  Ordnung drin".   Eine positive Ergänzung haben wir doch. Neustadts Tourismus- und Gewerbeverein ist gerade dabei, schätzungsweise 270 Wegetafeln neu zu  installieren oder auszuwechseln. So trifft die Aussage von Projektmanagerin Claudia Weiß vom Thüringer Regionalvberbund e.V. zu: "Insofern können  wir trotz allem nur froh sein über engagierte Leute in Vereinen und Kommunen. Denn mancherorts tut sich gar nichts." – siehe Sitzbänke des  Rennsteigvereines.  wanderbarer Rennsteig - nein danke (06.08.2011)  Bei einer Nutzung des Rennsteiges in der Gemarkung Neustadt sollte man gut zu Fusse sein. Denn eine Möglichkeit, sich auszuruhen oder den  Panoramablick zu geniessen gibt es am Ortsausgang in Richtung Dreiherrenstein bis zum Abzweig Historischer Meilerstätte nur an 2 von 6 Stellen.  Die anderen 4 Sitzbänke sind durch Witterungseinflüsse derart morsch geworden, so das diese leider zusammengebrochen sind. Sie sind als  Sitzbänke nicht mehr zu benutzen. Hier wäre es sinnvoll, wenn der Gemeindearbeiter oder der Rennsteigpabst schnellstmöglich diese “Sitzmöbel”  entfernt, bevor sich Urlauber oder Erholungssuchende sich verletzen. Leider fördert diese Art von Infrastruktur nicht gerade den Status Erholungsort  oder gar ein Wiederkommen der Gäste. Selbst für Rennsteigwanderer hinterlässt Neustadt damit keinen positiven Eindruck.   Vielleicht erklärt sich die Pflege und Erhaltung der Sitzbänke in der Einstellung des Rennsteigpabstes. Da er eine Klassifizierung des Rennsteiges nur  in seinem Ursprungszustand akzeptiert, sind auch natürliche morsche Sitzbänke besser als funktionierende. Stichwort: “Zurück zur Natur”  Nachtrag zur Erhöhung des Ortsvorstehergehalts (02.08.2011)  Im Jahre 1999 wurde durch den Gemeinderat die Aufwandsentschädigung für den Ortsvorsteher und seines 1. Beigeordneten beschlossen.  Die zu  zahlende Entschädigung wurde auf 1845 DM (943€) festgelegt. In den Folgejahren 2001 und 2002 sollte jeweils zum 1. Januar der Betrag von 1940  DM (992€) auf 2035 DM (1040€) steigen. Die Beiträge des 1. Beigeordneten passten sich automatisch an. Entgegen den Begründungen für die  neuerliche Erhöhung der Aufwandsentschädigung in diesem Jahr für den Ortsvorsteher wurden nach Recherche der Sitzungsunterlagen keine  Festlegungen zu Erhöhungen oder Anpassungen gefunden. Hier wurde also die allgemeine Selbstbedienungsmentalität zu Tage gefördert. Nach dem  Motto, was Bundes- und Landtagsabgeordnete können, kann auch ich, und in diesem Falle werden meine rot-roten Marionetten mir dies auch  genehmigen. Es ist also nach wie vor unverständlich, weshalb sich nur die Entschädigungen für den Ortsvorsteher erhöhten und nicht die des 1.  Beigeordneten. Diese betragen laut Gesetz 25% von denen des Ortsvorstehers.   Es lässt sich hierbei nur vermuten, dass die allgemeinen Steigerungen der Grundsteuer und der übrigen Ausgaben (z.Bsp. Kläranlagen- oder  Straßenausbaubeiträge), die auf dem öffentlichen Wege abgefangen werden, für eine einzelne Person und deren Finanzierung dienlich sind. Weshalb  allerdings die Steigerung des 1. Beigeordneten nicht ebenfalls erfolgte, lässt weiteren Raum für Spekulationen. Hierbei kann man sich die Liste der  Vorstandsmitgliedschaft in vielen ortsansässigen Vereinen vor Augen führen. Ebenso die seit 2004 immer wieder verweigerte Schlussabrechnung des  Neustadt-Treffens. Oder – ist die Entschädigung für den 1. Beigeordneten klamm heimlich mit gestiegen bzw. über andere Quellen erfolgt?   Die Finanzmisere der Gemeinde und die Handlungsweise des Ortsvorstehers sind in keiner Weise nachvollziehbar. Als Ergänzung verweisen wir auf  den Beitrag vom 18.06. über die Stellungmahme des Landrates zum Haushalt 2011.  Gemeindearbeiter beräumt Unfallstelle auf Gemeindekosten (16.07.2011)  Aufgrund einer Anfrage der Freien Wähler an den Ortsvorsteher der Gemeinde Neustadt gab folgende Antworten. Im letzten Jahr verursachte die  Ehefrau des Gemeindearbeiter einen Unfall im Vorgarten des “Vereins zur Förderung von Wald und Wild in Thüringen e.V.” Diese Unfallstelle wurde  nun im Mai diesen Jahres durch unseren Gemeindearbeiter beräumt. Hierzu wurde er durch den Ortsvorsteher beauftragt. Die Kosten in Höhe von  155,00 € für den Radlader bezahlt die Gemeinde Neustadt, wie der Ortsvorsteher informierte. Genauso wie die während der Arbeitszeit angefallenen  Stunden des Gemeindearbeiters. Weiterhin war noch eine zweite Person beschäftigt, welche den Multicar fuhr. Für alle Interessierten, die Bilder des  Unfalls kann man unter MeinVZ.net ansehen. Hierzu braucht man nur auf die Seite der Verursacherin gehen.   Grundsätzlich ist eine gewisse Ordnung und Sauberkeit im Ort wünschenswert. Aber wenn der Ortsvorsteher permanentes Sparen verlangt, ist solch  ein Verschwenden von Steuergeldern fragwürdig, während bei unserem Ortsvorsteher (ein plus von 295€ für die eigene Tasche) kein Sparen  angesagt ist. Hier wäre es sicherlich einmal an der Zeit, das sich die Rechnungsprüfung des Ilm-Kreises Neustadt genauer ansieht. Wir verweisen auf  die Nutzung des Motorschlitten im letzten Jahr oder die nicht nachvollziehbaren Anschaffungskosten des neuen Mutlicar. Aber solange unsere Rot-  Rote Koalition im Gemeinderat auf Linie des Ortsvorstehers und seines 1. Beigeordneten sind, spielt Sparen und  verantwortungsvolles Umgehen mit Steuergeldern keine Rolle. nationalsozialistisches Gedankengut beim Ortsvorsteher ??? (14.07.2011)  In einem Leserbrief von Frau Roswitha Ernst aus der Rennsteiginformation berichtet diese der Lokalpresse am 08.07.2011 über die Umbettung eines  Österreichischen Wehrmachtsoffiziers. Viele Familien und deren Nachkommen waren und sind auch heute noch am Verbleib ihrer Angehörigen  interessiert, welche im 2. Weltkrieg ums Leben kamen bzw. als vermisst galten. Eine Überführung der sterblichen Überreste an den Ort der Familie ist  nachvollziehbar und auch begrüßenswert. Da es sich in vorliegendem Fall um einen Wehrmachtsoffizier handelt, ist es nicht verständlich, dass an der  ehemaligen Grabstelle nun noch ein Gedenkstein errichtet wurde. Hier stellt sich nun die Frage, was oder wem soll gedacht werden?? Soll hier einem  gefallenen Soldaten gedacht werden, welcher im April 1945 in der Nähe von Neustadt  mit seinem Flugzeug abgeschossen wurde oder abgestürzt  ist? Oder – soll  dem Nationalsozialismus ein Denkmal errichtet werden? Der gefallene Wehrmachtsoffizier war als Pilot der Luftwaffe mit Sicherheit  an Bombardierungen gegen Unschuldige beteiligt. Weshalb soll nun bzw. wurde jetzt ein Denkmal gesetzt? Mit der Umbettung des Offiziers in seine  Heimat sollte die Grabesstelle eingeebnet werden.  Eine berechtigte Frage könnte nun sein, weshalb stimmt der Ortsvorsteher der Errichtung eines „Täter“ - Gedenksteines zu? Sein Erster  Beigeordneter votierte vor gut anderthalb Jahren gegen die Errichtung des „Oskar-Schmidt-Steines“ (Zum Gedenken an die Widerstandskämpfer von  Neustadt während des Zweiten Weltkrieges) und belustigte sich in aller Öffentlichkeit darüber.  Ist dies nun eine Geste von Nachahmern, die sich dazu  berufen fühlen, ebenfalls einen Gedenkstein zu setzten?  Ein Offizier der Wehrmacht gegen einen Antifaschisten?   Die Errichtung des Gedenksteines für einen Nazioffizier eine Beleidigung gegenüber 60 Millionen Toter, die der  Zweite Weltkrieg mit sich brachte…  Rennsteig-Info erneut zertifiziert (04.07.2011)  Weitere 3 Jahre darf die Rennsteig-Info nun mit dem roten “i” werben. Durch den Deutschen Tourismusverband wurde die Rennsteiginformation nach  2008 nun erneut intensiv geprüft und erhielt die Zertifizierungsurkunde. Um eine Zertifizierung zu erhalten gabe es viele Punkte zu erfüllen. So wurden  die öffentlichen Toiletten mit erforderlicher behindertengerechter Ausstattung und deren Zugänge überprüft. Eine mindestens 7stündige Öffnungszeit  ist vorgeschrieben, genauso wie ein umfangreiches Wissen über Gegebenheiten im Ort. Weiterhin sollte durch die Angestellten Auskunft über  Wanderwege bis hin zu Öffnungszeiten von Gasthäusern gegeben werden können. Die Rennsteiginformation wird weiterhin durch das Bildungswerk  Großbreitenbach getragen, nachdem im letzten Jahr eine Kündigung durch den Gemeinderat abgelehnt wurde. Mit der erneuten Zertifizierung wurde  das Vertrauen in die Rennsteiginformation erneut bestätigt.  “Die Ungeküssten” gewannen das Vereinsturnier (04.07.2011)  Beim diesjährigen Vereinsturnier gewannen “Die Ungeküssten” als gemischte Mannschaft vor den Nutella United, Droyßig, dem SV Talentfrei, dem  Kirmesverein, Schönbrunn, dem Eckner Volkssturm und den Alten Herren Neustadt. Als Schiedsrichter fungierten die Herren Lämmer und Lutz.  Ortsvorsteher erhöht sich dank Rot-Roter Mehrheit seine Bezüge und weitere Neuigkeiten (25.06.2011)  Die Rot-Rote Koalition hat in Marionettenmanier dem Ortsvorsteher seine Bezüge erhöht. Somit erhält er ab August 1335,00 €, was eine Steigerung  um 295€ (28,37%) ausmacht. Die einzigen Enthaltungen gab es durch die Freien Wähler, die CDU und einem Mitglied der Linken. Als Begründung  gab er die scheinbare Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, welche ab diesem Jahr zu zahlen seien, an. Wenn dies tatsächlich der Hauptgrund war,  weshalb wird dann dem 1. Beigeordneten nicht auch der Anteil erhöht und weshalb wird diese “Entschädigung” nicht rückwirkend ab Januar  gezahlt.?? Die Krankenkassenbeiträge snd ja nicht erst ab August fällig. Diese Ausgabe war bzw ist bisher als separater Titel im Haushalt eingeplant.  Die gestellten Anträge der Freien Wähler wurden durch den Ortsvorsteher zurückgezogern und diesen eine schriftliche Antwort zugesagt. Trotz  Anwesenheit eines Vertreters der Freien Wähler. Als weiteres wurde dem Architekt Heinz aus Altenfeld wieder einmal ein Projekt vergeben. Nach Planung und Betreuung der Technikeroase und dem  Gemeindezentrum (jeweils ohne Leistungsphase 9) erhielt dieser wieder den Zuschlag. Mit dem Umbau der Turnhalle in ein Jugenzentrum geht die  Wohnumfeldgestaltung an der Technikeroase in die nächste Runde. Hier wurde eine Investition in Höhe von über 305000 € angeschoben. Nach  Abschluss dieser Maßnahme ist die Revitalisierung der Kirchgasse 20 ab 2014 in Höhe von 67000 € vorgesehen.  Wenig professionell erschien einigen Vertretern das Verhalten einiger Teilnehmer bei der Gemeinderatssitzung. So machten sich 2 Teilnehmer  mehrfach über die Redebeiträge des CDU-Gemeinderates Leander Lutz lustig. Solche Erscheinungen sind leider seit einiger Zeit öfters an der  Tagesordnung und treten bei Anwesenheit von Mitgliedern der VG auf.  Weitere Mitteilungen gab es von seiten des Ortsvorstehers nicht. Hier gab es lediglich die Äußerung, er werde künftig nichts weiteres berichten, da  seine Ausführungen sowieso am nächsten Tag im Internet ständen. Aus diesem Grunde gäbe es auch nichts zu berichten.  nächste Gemeinderatssitzung findet am 23.06.2011 im Gemeindezentrum statt (18.06.2011)  In der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung gibt es eine Anfrage und einen Antrag der Freien Wählergemeinschaft an den Ortsvorsteher bzw.  Gemeinderat. Weiterhin sollen Beschlüsse zu über- und ausserplanmässigen Ausgaben und Eilentscheidungen des Ortsvorstehers abgenickt werden.  Als Höhepunkt soll die Hauptsatzung der Gemeinde geändert werden. Hierin ist eine Erhöhung der Bürgermeisterentschädigung um 28,37%   vorgesehen. Dies macht eine Erhöhung von monatlich 295,00 € (3540€ im Jahr) aus. Hier ist beabsichtigt, sich das maximal mögliche zukommen zu  lassen. Bei gleichzeitiger Neuverschuldung um weitere 160 000€ und einen gerade so genehmigten Haushalt, sowie der permanenten Forderung des  Ortsvorstehers an Einsparungen im Land ist diese Selbstbedienungsmetalität nicht mehr nachvollziehbar. Bei gleichzeitiger Kassierung von Geldern  als Ausschussvorsitzender (15€ pro Monat) und in diversen anderen Einrichtungen.  Bei der Anfrage der Freien Wählergemeinschaft an den Ortsvorsteher geht es um die Aufräumarbeiten nach dem Unfall am ehemaligen Forsthaus  durch den Gemeindearbeiter. Der Antrag der FWG an den Gemeinderat beinhaltet die öffentliche Ausschreibung von Winterdienstleistungen an  Fremdfirmen in Neustadt. Hier soll eine faire und nachvollziehbare Vergabe dieser Leistungen erfolgen. Die in der Bevölkerung kreisenden Gerüchte  auf Vergabevorteile ohne ordentliche Ausschreibung soll hiermit entgegengetreten werden. Es hätte bei einer öffentlicher Ausschreibung jede  ortsansässige Winterdienstfirma die gleichen Chancen.  Ergänzung zum Haushalt der Gemeinde: Der Haushalt der Gemeinde Neustadt ist durch das Landratsamt genehmigt worden. Die geplante Kreditaufnahme wurde um 13 000€ gekürzt. Die  neuen Steuerhebesätze wurden ebenfalls genehmigt. Als wichtigster Punkt ist jedoch folgende Auflage des Landratsamtes zu beachten. Zitat: “Mit der  Genehmigung des verminderten Kreditbetrages und den sich hieraus ergebenden Verpflichtungen sind die Grenzen der dauernden Leistungsfähigkeit  der Gemeinde erreicht. Die Gemeinde Neustadt wird, soweit vertretbar und geboten, ihre Einnahmemöglichkeiten voll ausschöpfen und die  Ausgaben auf das unbedingt Erforderliche beschränken müssen, um auch künftige Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen  finanzieren zu können.  Zum Ausgleich des Haushalts sind Ausgaben des Vermögenshaushaltes in entsprechender Höhe zu sperren. Es bleibt dem Gemeinderat  vorbehalten, welche Ausgabeansätze gesperrt werden.” Bei einem solchen Bescheidtenor wird trotzdem eine Erhöhung der Bürgermeisterbezüge um 28,37% avisiert. seit 04.06.2011 ist das Kreuz umgebrochen (17.06.2011) [überarbeitet 18.06.2011]  Das Kreuz am Rensteig zwischen Neustadt und Kahlert ist seit dem 04.06. zerstört worden und hängt seitdem zwischen den Bäumen und am Stumpf  fest. Nach vorliegenden Informationen soll es sich um Vandalismus handeln.  Anzeige bei der Polizei wurde erstattet. Trotz Vandalismus scheint es   niemanden zu stören, dass das Kreuz so zwischen den Bäumen hängt. Zumal ja laut 1.Beigeordneten der Tourismuns und die Besucher willkommen  sein sollen. Da dieser ja sozusagen eine “Doppelfunktion” inne hat (Gemeinde und Kirche), hätten ihn doch die “Nichtleser “auf diesen Umstand  hinweisen können und er hätte einmal etwas für das Allgemeinwohl tun können. Wir sind gespannt, wie lange dieser Zustand noch anhält.   durch Kleinstaaterei verschenkt Neustadt über 100 000 € (13.06.2011)  Kostet die Kleinstaaterei oder das kleinkarierte Denken unses Ortsvorstandes Neustadt über 100 000 € Landeszuschuss??? Die in der letzten  Legislatur angefangenen Gespräche mit den Nachbarkommunen sind mit Beginn dieser Legislaturperiode eingeschlafen bzw eingestellt worden. In  der letzten  Legislaturperiode wurden auf Anregung von einigen Gemeinderäten Gespräche über eine mögliche Fusion mit den Nachbarorten geführt.  So gab es Gespräche mit Altenfeld, Gehren und Großbreitenbach. Während die Gespräche mit Altenfeld und Großbreitenbach ergebnissoffen  verliefen, gab es von Seiten des Ortsvorsteher mit Gehren eine verbale Absage an die Bildung einer Einheitsgemeinde. Dies wurde von seiten des  Ortsvorstehers zwar nicht offen ausgesprochen, aber die Situation war für alle beteiligten Gemeinde- und Stadträte mehr als peinlich. Zumal es von  Gehren positive bzw. zustimmende Anzeichen in Richtung Einheitsgemeinde gab. Da aber zum Jahresende die Unterstützung des Freistaates in  Sachen Förderung von Einheits- oder Landgemeinden ausläuft, verschenkt sozusagen jede Gemeinde pro Einwohner 100 €. Dies macht für Neustadt  über 100 000€ aus. Bei einer Bildung einer Einheitsgemeinde der VG Langer Berg und der VG Großbreitenbach macht dies einen Verlust von über 1  500 000 € aus. Sogar hier könnte man anfangen mit sparen, wie unser Ortsvorsteher so gerne verlangt. Bei Bildung dieser Einheitsgemeindeform  würde man 2 VG-Vorsitzende, über 11 Bürgermeister sowie diverse Ortsteilbürgermeister einsparen. Wie man sieht, gibt es hier ein riesiges  Einsparpotential. Aber wenn man wie vor 90 Jahren an der Kleinstaaterei festhält, dann kann es auch nicht aufwärts gehen.  Man sollte nicht immer sparen von anderen verlangen, wenn man bei sich selber anfangen kann. Aber am Ende geht es hier nur um Pöstchen und  nicht um das Allgemeinwohl.  neue Steuerbescheide sind zugegangen (08.06.2011)  Wer bisher geglaubt hat, dass die angekündigten Steuererhöhungen doch nicht kommen, wurde in den letzten Tagen eines Besseren belehrt. Jetzt  sind die Bescheide für die Erhöhung der Grundsteuer A, B und der Gewerbesteuer unter das Volk gebracht. Wie immer werden jetzt viele in der Ecke  sitzen und rumjammern über die Steuererhöhungen. Da viele der Befürworter der Steuererhöhungen noch bei ihren Eltern wohnen bzw. kein  Wohneigentum besitzen oder reichlich Geld im Monat erhalten, wird der Unmut der wirklich hart betroffenen Eigentümer wie immer im Nirvana enden.  Als Ausgleich wäre es gerecht, wenn die zustimmenden Gewerbetreibenden kräftig in die Tasche greifen müssen (dank des Aufschwunges???). Eine  Alternative wäre eine Verlagerung des Gewerbes in eine günstigere Region (siehe Gewerbetreibende in Altenfeld???). Sehen wir es trotzdem positiv:  mit den zu erwartenden Steuereinnahmen kann evtl. die Sporthalle in ein Jugendzentrum umgebaut und in den nächsten Jahren die Kirchgasse  abgerissen werden. Stichwort Wohnumfeldsanierung. Aber trotz aller positiven Nachrichten für Neustadt und seiner Einwohner. Als nächstes gibt es nur noch die Straßenausbaubescheide und die  Schlussrechnung der Kläranlage. ---> Achja, dies betrifft ja nur die Haus- und Grundstückseigentümer.